Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Amy Winehouse, Brokkoli, Creme Fraiche, Garnelen, Kräuter, Olivenöl, Orange, Otternasen, Pfeffer, Salat, Salz, Schinken, Speckwürfel, Zwiebel
Die kulinarische Vielfältig in der trauten Zweisamkeit ist unendlich. Dies liegt an der Freude beim Einkauf von Madame und meiner beim Mixen aller erdenklicher Zutaten.
Passende Untermalung für den kulinarischen romantischen Abendklassiker ist Amy Winehouse:
Kleingehackte Zwiebel und Schinkenstreifen (auch gerne Garnelen, Speckwürfel oder Otternasen) in Olivenöl andünsten, mit Crème Fraiche ablöschen, salzen, pfeffern und weitere lustige Kräuter die zur Verfügung stehen untermixen. Brokkoliröschen – vorher im heißen Wasser für eine Minute blanchiert – unterrühren sowie gekochte Nudeln additieren. Die Kombo miteinander bekannt machen und anrichten. Käse drüber und mit einem Augustiner verschlingen.
Passen dazu einen grünen Salat mit Orangen reichen. Das Dressing bleibt Geschmackssache – in diesem Fall Kürbiskernöl – ebenso wie die Tatsache, dass man noch Nüsse oder Gorgonzala additieren könnte.
Easy come, easy go. Am beste während des Kochvorgangs gleich noch den Spülvorgang integrieren und man braucht sich in der Früh für keinen Scheiß genieren.
Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Bandnudeln, Chillipulver, Cypress Hill, Kartoffel-Gurken-Salat, Kümmel, Knoblauch, Lyoner, Modezar, Paprikapulver, Paprizieren, Petersilie, Pfeffer, Polnische, Salz, Schinken, Schinkenfleckerl, Speck, Vodka-Orange
Reichhaltiges Material für meinen Food-Blog liefern mir meine Freunde. Interessanterweise muss ich zugeben, dass ich keinen Freund schimpfe, der nicht auch gerne isst. Folglich ist es immer wieder ein wunderschöner kulinarischer und bereichernder Austausch. Entweder bei unseren regelmäßigen Weinabenden – sorry, aber schwäbischer Wein hat auch am 4ten Abend noch nicht überzeugt –
oder bei richtigen Gelagen in Kompaniegröße.
Passende aufhetzende Musik, da es sich um reichlich Mise-en-Place handelt und der Modezar unterstützend eingriff: Cypress Hill
Bei größeren Runden zahlt es sich aus drei Fragen zu stellen:
1/ Ist ein Vegetarier/Allergiker dabei?
2/ Will ich meine ganze Küche verwüsten?
3/ Kann ich die Speise überhaupt für mehrer Personen zubereiten?
Rücksicht ist nur fair und macht den Abend auch schönes („Was da ist Ananas drinnen? Aber ich bin …). Das Küchenproblem stresst mich am Wochenende nicht, da Abwasch in sich meditativ ist, unter der Woche sehr wohl. Zu Punkt 3 kann ich folgende Geschichte anmerken. Das Gericht „Überbackene Lammkrone in Balsamicozwieberljus mit Polenta-Spinat-Turm“ klingt geil, braucht aber eine komplette Küchenbesatzung zum Anrichten. Obwohl mich damals in der Küche der Wahnsinn gepackt hat, konnte ich dennoch nicht die 7 Essen gleichzeitig & warm hinausbringen.
Folglich haben wir uns für den Abschied des Modezaren nach NY (keine Angst: nur Business, Liebe und Leben) für die „SCHINKENFLECKERL DELUXE“ entschieden. Man beginnt einen derartige Veranstaltung am Besten mit einem Vodka-Orange und überlege reichlich, was man machen oder nicht machen will.
Im Anschluss lasse man sich im Supermarkt an der Wursttheke von der/m VerkäuferIn seiner Wahl verwöhnen (Ich würde noch gerne das und das kosten!). Im Endeffekt greife man bei 8 Personen zu ca. 1 Kilo gemischter Wurst (Schinken, Polnische, Lyoner, Speck etc.), je nach den Gästen zu 2 Kilo Bandnudeln. Nudeln kochen, die geschnittene Wurst in einem Topf mit Zwiebel anbraten, Nudeln beimengen, mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Knoblauch abschmecken. Wichtig ist der Schritt des Paprizierens, der Vermählung der Nudeln mit dem Paprika- und Chillipulver. Reichlich davon Gebrauch machen! Vor dem Servieren noch klein gehackte Petersilie unterheben.
Vielleicht ist folgende Lektion noch von Interesse: auch wenn man einen schön großen Kochtopf zu Hause hat, wo alles reinpasst, lieber in kleineren Portionen kochen, da sich so alle Zutaten besser durchmischen.
Immerhin erhebe ich gerad irgendeinen kulinarischen Anspruch und nicht den einer Militärküche mit Gulaschkanone.
Als Starter wurde ein Kartoffel-Gurken-Salat serviert. Kartoffeln mit Gurken vereinen (die ersten gekocht und geschnitten, letztere nur geschnitten) und mit einer Marinade aus Kernöl, Essig, Senf, Salz und Pfeffer krönen.
Passende Getränke für solche Veranstaltungen: alles was nicht bei 3 auf einem Baum sitzt!
Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Algenblätter, Asialaden, frau, Gurke, Karotten, Karstadt, Lachs, Misosuppe, Reis, Reisessig, Sesamsamen, Snap, Sojasauce, Sushi, Thunfisch, Wasabi, Wasabipaste
Was für uns spricht ist alles, was gegen uns spricht. So können auch die gemeinsamen Kochabende mit meiner Dame gewertet werden. Für uns spricht die kulinarische Komponente und das Hungergefühl, gegen mich sprechen 92, 8 Kilo auf der brüderlichen Anzeigentafel der Waage. Wir essen einfach zu gerne.
Passende Musik für das erste gemeinsame Gericht ist ein Kind der 90er aufgrund einer musikalischen Diskussionsrunde: Snap „Rythmn is a Dancer“
Für das Sushi folgende Sachen shoppen gehen: Karotten, Gurke, Fisch (Thunfisch, Lachs) Sesamsamen und aus dem Asialaden Reis, Reisessig, Wasabipaste, Algenblätter und Sojasauce. Im Fischgeschäft von Karstadt wurde ich freundlich gebeten nicht zu fotografieren. Dies passierte mir zum ersten Mal in Harlem in einem Supermarkt und das letzte Mal in einem Brautmodengeschäft in Linz. Bald starte ich meinen eigenen „Bitte-nicht-fotografieren-Blog“. Der einzige Grund, warum ich nicht fotografieren dürfte ist die Tatsache, dass das einzig scharfe an meiner Kamera ich bin. Die Zubereitung von Reis können und müssen andere erklären, da ich keinen Faux Pas begehen will. Wenn alles in längliche Stäbchen geschnitten ist wird gerollt. Teil 1 des Rollkommandos ist das Algenblatt, worauf der Reis (den oberen Rand freilassen) ca. 0,5 cm hoch hinaufgepappt wird. Wasabi nach Lust und Laune verteilen, längliches Gemüse und Fisch einstreuen und auf einer „Unterlage“ rollen. Das erinnert an Zigaretten und funktioniert genau gleich.
Für die „Inside Out“ Rolle, die Unterlage in Klarsichtfolie hüllen, das Algenblatt komplett mit Reis zukleistern, umdrehen, sodass die grüne Seite obenaufliegt, wie gehabt füllen und zum zweiten Teil des Rollkommandos werden.
Anschließend im Sesambad wälzen.
Schöne kulinarische und farbliche Mosaike entstehen duch dasAnrichten:
Passendes Getränk: Rotwein aus Italien für die Zweisamkeit. Vorab noch eine Miso-Suppe aus der Packung verspeisen. Nicht weil man nicht selber Algen und Tofu kochen könnte, sondern weil diese Asiashop-Fertigsuppen einfach bizarr anders geil sind.
Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund
Nach der Lektüre der letzten NEON Ausgabe war mir wieder zu Rätseln zumute. Im Bericht „Perlen aus dem Netz“ wurden die nützlichsten Websites präsentiert: als Foodseite wurde www.chefkoch.de gelistet, ein Portal das sich brüstet 123.579 (Stand 23.03.09) Rezepte im Portfolio zu haben.
In letzter Zeit habe ich mich verstärkt mit thematisch einseitigen Blogs beschäftigt (wobei ich dabei jetzt nicht von französischer oder deutscher Küche sowie vegetarisch oder glutenfrei spreche) sondern von der Fokussierung auf genau ein Thema. Dies hat mit Sicherheit damit zu tun, dass ich gerade mein neues Projekt www.bretterderwelt.wordpress.com starte, bei dem nur Jausen-, Brotzeit- und sonstige Mahlzeitbretter vorgestellt werden. Als weitere Beispiele lassen sich noch http://scanwiches.com/, http://www.kitchen-pano.com/ oder das interessante Projekt www.22andabeer.wordpress.com bereitstellen.
Aus meiner Sicht ein interessanter und vor allem zeitsparender Blogeinsatz. Nicht immer müssen 123.579 Rezepte zu einer potemkischen Dorf der Superlative zusammengebaut werden, wenn man auch eine vernünftige, persönliche und individuelle Linie finden kann.
Nachtrag vom 29. März: Ich fand einen ähnlich gearteten Beitrag zu chefkoch.de bei Christoph Koch. Dabei kontert er mit einem Käseigel. Schöen oldschool Idee.
Gespeichert unter: Leder, Von der Hand in den Mund | Schlagworte: (Sk Puntigamer Sturm Graz, Aalborg, Augsburg, Brandbeschleuniger, Do&Co, Graz, Hasenbräu, Kronenbourg, Puntigamer, St. Etienne, Stadionwürste, Stuttgart, Tannenzäpfle, Würste, Westham
Natürlich gibt es viele Gründe, so zu sein, wie man ist. Einer der Gründe die mich ausmachen ist die bedingungslose Unterwerfung unter den Fußballgott. Es gibt nur den einen Verein (Sk Puntigamer Sturm Graz) auf der Welt. Neben diesem Gott verehre ich auch noch verschiedene Vereine in ganz Europa, was verschiedenen Freunden und Frauen geschuldet ist. Dies ist in Hinblick auf diesem Food-Blog in der Hinsicht von Relevanz, dass ich mich querfeldein in Europa von Stadionwürsten und -bier ernähre. Dem 1er Menu des Fußballfans – und dies ist bei weitem kein hochkulinarischer Beitrag jetzt – schulde ich den drei neuen Zahlen in meinem Leben hiermit Respekt.
Passende Musik für die Heimaktivität mit Freunden am Grill (@Mo: Danke):
Man nehme irgendeine Art von Würsten, einen x-beliebigen Grill, Brandbeschleuniger für den sicheren Geschmack, Semmerln vom Bäcker des Vertrauens und verschiedene Saucen aus der Flasche.
Diese Fotos sind meinem Freund Mo geschuldet, der einen unvergesslichen Fußballsonntag mit vielen Toren gebraten hat. Deshalb gibt es noch ein weiteres Foto, wobei ich keine Ahnung habe, warum ein Besteck auf dem Foto ist, da man grundsätzlich mit Händen speist.
Mir würden hier, wo ich diese Zeilen schreibe mindestens 20 verschiedene Saucen einfallen, die man frisch und einfach herstellen könnte. Dies würde allerdings kein Fußball mehr sein, sondern etwas anderes. Wer trotzdem Gratis-Sitzplatzkarten-Bezieher, Schönwetterfußballer ist oder einfach nur gerne selbstgemachte Saucen braut, der soll jetzt bitte hier abbiegen.
Passendes Getränk: Puntigamer in Graz, Tannenzäpfle in Stuttgart, Hasenbräu in Augsburg, Kro in St. Etienne und Soegaard in Aalborg. Was man bei Westham trinkt werde ich noch berichten.
Sollte irgendein Stadionbauer oder Fußballpräsident jemals diesen Blog lesen: Vegane Stadien funktionieren nicht, „Do&Co schiebt dir den Kaviar in der VIP-Loge in den Arsch“ Buden ebenfalls nicht. Aber was spricht gegen einen Mittelweg zwischen VIP und Leberkäse.
Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Bio-Zitronenzeste, Frankfurter, Himbeersirup, Kohlblätter, Kohlgemüse, Mano Negra, Milch, Pfeffer, Rosinen, Salz, Schwägerin, Topfenpalatschinken, Waage, Wienerle, Zucker
Glücklicherweise steht die Regelmäßig meiner Blogeinträge in keinem natürlichen Verhältnis zu meiner Nahrungsaufnahme. Ganz im Gegenteil, wie ich am Wochenende im brüderlichen Badezimmer von der Waage mitgeteilt bekommen habe. Nach einer intensiven selbstreflektorischen Phase, warum mir eine Neun, eine Zwei und eine Acht entgegenleuchteten habe ich folgende Vorschläge für den werten Leser. Einer der Gründe sind die exzellenten Essen meiner Schwägerin. Zur musikalischen Untermalung nehme man Mano Negra
um eine Vorstellung der Lebhaftigkeit ihrer Küche zu bekommen.
Für das Kohlgemüse, wasche und schneide man Kohlblätter in Streifen. Diese dünstet man vorsichtig bei niedriger Temperatur, genauso vorsichtig, wie man mit Salz und Pfeffer würzt und genauso wenig, wie man Mehl diesem Gericht beifügt. So bleibt der Kohl schön bissfest und man erhält keine pampige Einheitsgeschmacksoße. Für die Frankfurter (ja geneigter Leser, so heißen Wienerle in Österreich – wobei ich aber sehr gerne den Begriff Wienerle benutze) kaufe man Fleischer (auch so ein österreichisches Wort) Bio-Frankfurter und koche diese gemäß der Anleitung. Hiermit möchte ich allen fotografischen Kommentaren vorweg entgegnen: Ich bruzzle die Wienerle nicht indem ich sie fotografiere.
Für die Topfenpalatschinken (deutsche Übersetzung für gewisse sprachliche Gebiete: Quarkpfannkuchen) aus Topfen, Zucker, Rosinen und Bio-Zitronenzeste eine schmackhafte Mischung heranziehen. Den Palatschinkenteig aus Eiern, Mehl und Milch zimmern, Palatschinken formen, mit der Mischung füllen und im Backrohr zur Vollendung bringen.
Passendes Getränk: Himbeersirup.
Gespeichert unter: Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Öl, Backpapier, Buchstaben, Butterschmalz, Dessert, Eigelb, Entrée, Essig, Familienwochenende, Festspiele, Gewürze, Hühnersuppen-ABC, heißen Pfanne, Kaffee, Karotten, Kartoffel, Kernöl, Kichererbsen, Kichererbsensalat, Kreppapier, Mehl, Pariser Schnitzerl, Pfeffer, Rosinen, Salz, Salzburg, Schlagobers, Schlemmertage, steif geschlagenenes Eiklar, Stiegl Bier, Suppenwürfel, Tüte, Tee, Topfen, Topfenstrudel, Vanillezucker, verquirteln Eiern, Zucker
Familienwochenenden sind die reinsten Schlemmertage. Dies liegt an der Tatsache, dass meine Schwägerin ausgezeichnet kocht und mein Vater überhaupt nicht. Folglich biegen sich im heimatlichen Hafen der Tisch immer unter den besten Speisen und mein Vater besorgt die Auswärtsspiele in ausgewählten Lokalen.
Nachdem meine Schwägerin von einer Grippe niedergestreckt wurde und der Skitag der restlichen Familienmitglieder aufgrund meiner schwachbrüstigen Konstitution, vor allem aber wegen meines steifen Halses ausfallen musste, kam es zu einer kulinarischen Familienfusion die in folgendem Menü gipfelte: „Hühnersuppen-ABC“ als Entrée, „Pariser Schnitzerl an der Kartoffel“ als Hauptgang und „Topfenstrudel“ als Dessert.
Passende Musik (von meiner kochenden Nichte A. gewählt):
Nachdem sich mein Brüderchen ritterlich in den österreichischen Einkaufsdschungel geworfen hatte, meine Schwägerin bereits die Hühnersuppe aufgesetzt, ich meinen ersten Guten-Morgen-Sonnenschein-Kaffee vertilgt hatte, ergriff meine Nichte das Zepter:
Für das Hühnersuppen-ABC Hühnerfleisch mit variablem Gemüse kochen, Gewürze beifügen (der Einfachheit halber kann es gleich ein Suppenwürfel sein). Fleisch und Gemüse abseien, gekochte Karotten schneiden, mit ausgewählten Buchstaben aus der Tüte vermengen und als Entrée servieren.
Für das Pariser eine Dreikampfarena aus Backpapier mit Mehl, verquirteln Eiern und einer heißen Pfanne Butterschmalz (oder Öl) aufbauen.
Mit einer Hand die gesalzenen und an der Seite eingeschnittenen (Puten-/Kalbs-/Schweins-)schnitzerl beidseitig mit Mehl bestäuben, dann im Eibad versenken und mit der „Eibad-Hand“ ins heiße Öl bugsieren. Dort in Ruhe chillen lassen, wenden und nach getaner Perfomance auf Kreppapier abtropfen lassen. Die Schnitzel an Kartoffel (Zubereitungsart sei jedem überlassen; diese wurden gekocht und in Butter zerlassen) auf bunten Tellern anrichten und servieren.
Für die Nachspeise werden nach Angaben meiner Schwägerin (ich war nicht live dabei, da ich Kaffeesatz lesen musste) Topfen, Schlagobers, Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Rosinen und steif geschlagenenes Eiklar (für die „Leichtigkeit“) vermixt. Für die genaue Dosierung frage ich bei Interesse gerne nach. Auf Grund der Freude der Viren an meiner Schwägerin, wurde eine Fertigteig gefüllt, mit Eigelb bepinselt und im Backrohr versenkt.
In einer “blauen Stunde” – in Anspielung auf die blaue Tasse und die Dame, mit der ich diesen Begriff verbinde – den Strudel lauwarm verzehren und die Rosinen mit dem Vater teilen.
Passendes Getränk. Stiegl Bier (wer in Salzburg weilt, der sollte umbedingt das Museum besichtigen), Kaffee und für alle Kranken jegliche Sorten von Tees.
P.S.: Weiteres Highlight der Familienfeier war ein Kichererbsensalat. Kichererbsen im Optimalfall kochen und mit Salz, Pfeffer, Essig und Kernöl abmachen. Flasht total.





























