14 Weihnachtsgeschenke von 2012 für 2013

Dann las ich den Beitrag von Paul auf seinem Blog über kulinarische Weihnachtsempfehlungen. Erster Gedanke: Das schaffe ich auch. Alle weiteren Gedanken: Uff, wer oder was hat mich 2012 beeindruckt? Was kann ich weiterempfehlen?

Überraschend wenige Gedanken stürmten mein Hirn, aber hier kommen die ersten Gedanken in willkürlicher Reihenfolge- Und dazu folgende Melodie:

  1. Entdeckung des Jahres ist Wein aus Neuseeland – ich hatte die Freude Pinot Noirs, Sauvignon Blancs, Chardonnays und Rieslinge voll Ausdrucksstärke und Individualität kennenzulernen. Als in Deutschland erhältliches Beispiel sind die Weine von Hunky Dory empfehlenswert*.
  2. Das Kochbuch Oma & Bella weil ich Geschichten / Rezepten / Persönlichkeiten mag.
  3. Man sollte immer wissen, was man trinken möchte. Jeder Tag ist auch anders. Emmanuelle vom http://www.barroom-muenchen.de/ kann dir oder deinem Beschenkten dies erklären.
  4. Feuer fasziniert seit Generationen. Der neuseeländische Koch Al Brown widmet ein ganzes Kochbuch dem Thema (offenes) Feuer und Fleisch. Für abenteuerlustige Köche.
  5. Seedbombs sind eine gute Angelegenheit für radikale Individualisten.
  6. Anteile an Start Ups im Foodbereich sind zwar nicht sofort essbar aber hoffentlich gut verdaulich. Das Geschenk für Eltern kurz vor der Pensionierung. z.B. Culinary Misfits.
  7. Schnaps vom Bauern deines Vertrauens. Brennt und ist das In-Getränk des kommenden Sommers, da eine neue Klarheit (hoffentlich) Einzug halten wird.
  8. Eine Reise mit Messer und Gabel. Garantierte Freude am Essen und Kochen ohne Animationscharakter: www.foodtri.ps.
  9. Zum geilen Pinguin – so heißt das Lokal, dass ich mir eines Tages im Rahmen des www.restaurantday.org schenken werden. Geht aber auch als Geschenk für andere.
  10. Campari – Einfach ein Klassiker, da mir 2012 kaum spannende Neuheiten einfallen. Austauschbar mit Pastis. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Wichtig ist ein schneller Genuss. Wer damit als Beschenkter nichts anfangen kann, sollte diesen Beitrag lesen #Social Bar.
  11. Ein Topf Wermut zum Ansetzen der eignen Schnäpse. Riecht gut, schmeckt gut und räumt den Magen auf. Oder auch alle vieles andere, was man hier nachlesen kann.
  12. Und für die Nerds unter uns sollte der Römertopf Bananenbräter funzen.
  13. Ein kulinarischer Abend in München. Hukodi heißt die Erfahrung.
  14. Ein Spaten. Wir vergraben einfach zu wenig Essen mit Kohle.

*Diese Empfehlung beinhaltet Spuren von meiner beruflichen Tätigkeit, kommt aber vom Herzen / Leber / Magen / Geschmacksempfinden. Alle weiteren Tipps sprechen mir ohne weitere Hintergedanken aus der Seele.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s