Foodbarcamp – ein Thema zum Besprechen und Kochen

Es war eine aufregende letzte Woche: Bayern schlägt Real, Augsburg bleibt beinahe erstklassig und Francois Hollande siegt in Frankreich. Nun schreibe ich diesen Post aber nicht, um König Fußball oder einem neuen Präsidenten zu huldigen, sondern um meine Gedanken zu sortieren und das gesamte Feedback zu bündeln.

Denn die Frage ‚Ein Food-Barcamp – wieviel Sex hat diese Idee?‘ hat all diese Schlagzeilen, aber vor allem meine Erwartungen in den Schatten gestellt. Warum?

1/ Weil fantastische Leute den Faden aufgegriffen haben und mit ihren eigenen Gedanken ein derartiges Treffen in feste Konturen verpackt haben. Der Dank geht an Petra, Carmen,  Wibke und Thomas die in den ersten Posts die Energie einer Induktionskochplatte an den Tag legten.

So stehen wir heute bei Köln: http://www.kath.de/akademie/rahner/  oder http://www.koeln-deutz.jugendherberge.de/ oder Berlin als Location und braten auf der Idee eines CurryWurstbarcamps herum, dass alle Aspekte Herstellung/Zutaten/Bgeleiter/etc. umfassen kann.

2/ Weil zahlreiche Twitterer  wie Thomas, Sabine, Küchenlatein,  Florian, Sebastian, Catharina, Andreas, Michael (www.twitter.com/glisscaffee), Daniel, Stefan, Sonya, Stephanie, Tobias (www.twitter.com/tobiasruss), Danielle 140 Zeichen gesetzt und die Idee gestreut haben.

3/ Weil die Idee nicht neu ist, sondern schon reichlich diskutiert (siehe Beitrag mit Fragen zu Teilnehmerzahl, aktivem Kochen, Ort eine Großküche, Kombination von praktischen und theoretischen Sessions sowie Beitrag) und in verschiedenen Barcamps (http://vinocamp-deutschland.net/ oder http://www.schokocamp.de/) aufgegangen ist. So gab (gibt?) es auch die Fress: Publica von http://fressack.wordpress.com/ (siehe Beitrag).

Wie schauen also die nächsten Schritte aus?

  • Wir suchen einen gemeinsamen Termin (hier entlang zur Abstimmung) für alle am Projekt Interessierten, um Fragen  zu Aufhänger/Ort/Termin/Größe/Sponsoren/etc. zu besprechen und uns darüber hinaus kennen zu lernen.
  • Bis dahin ist Twitter das passende Medium für den Austausch und ich erstelle gerne noch eine Facebook-Gruppe für alle Interessierten.

Die Idee eines Foodbarcamps ist nicht neu, oft diskutiert und in verschiedenen Formen umgesetzt worden. Dies ist jetzt der Versuch gemeinsame Interessen in einem feinen Gericht zu kochen!

Hier noch der Verweis auf den ersten Blogbeitrag und die Mindmap.

Das passende Lied für die Zwischenzeit spendiert der Berliner Kneipenchor. Singen mit unterschiedlichen Stimmen auf hochklassigen und hochprozentigem Niveau:

Klatsch, klatsch, klatsch.

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3 Gedanken zu “Foodbarcamp – ein Thema zum Besprechen und Kochen

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