Sauce Papillon

Er war Papillon auf ca. 13 Fluchten gefolgt und hatte seiner manierlichen  
Lebensführung im Geiste des Zen Buddhismus stets angezweifelt.  
Mit einem p’tit Punch im Haus des stellvertretenden Lagerkommandanten  
der ehemaligen Strafkolonie auf der  Île Royale (gleich neben der Teufelsinsel)  
sitzend, schwitze er aber dennoch seine Hochachtung vor dieser Person  
heraus und nahm einen kräftigen Schluck. Um daraufhin dem  
französischen Volk als Freiheit des Geschmacks voranzuschreiten.  
Für Zucchini, Zwiebel, Auberginen, Karotten, Paprika und Tomaten hatte  
er eine Hommage vorbereitet: 2 cl Rum, 2 cl Zuckerrohrsirup,  
Limettensaft und Öl vermischte er mit einer geschnittenen Chili, drei  
gehackten Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Thymianzweigen. In  
einem Anfall von Glut wendete sich das Gemüse am Grill und er hatte  
noch genügend Rum um seine Angst vor Gespenstern herunterzuspülen.  
Dazu summte er:

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s