Deutsche Foodblog Charts oder die Wurst hat zwei Enden

Nachdem ich bereits auf die amerikanischen Foodblog Charts verwiesen habe, beschäftige ich mich jetzt mit ein paar deutschen Ausgaben. Dies ist jetzt aber keine Auflistung der geilsten Suchmaschinen oder Rankings, sondern der Hinweis auf zwei sehr unterschiedliche Listen.

Die erste stammt von Zottarella, dem Weichkäse der „Molkerei“ Zott, der seinen eigenen Blog führt und auch auf Flickr seinen Hobbies fröhnt. Lustigerweise ist der Käse ein personalisiertes Objekt (Bernd das Brot wurde übrigens auch wiederentdeckt – bitte umbedingt das Bild mit Polizei ansehen) und blogt unter dem Titel „Rezeptefee“. Rezeptefee hat also 100 deutsche Foodblogs zusammengefangen, die zu einem guten Teil aus hochprozentigen Blogs bestehen. Das bedeutet entweder, das Mozzarella am besten mit einem guten Glas Wein genossen wird, oder dass ich den Bereich Foodblogs nicht so eng sehen sollte.

Der zweite Beitrag stammt aus der FAZ. Unter dem Titel „World Wide Wurstsalat“ drehen sich die Gedanken von Frau Münchhausen um Blogs. Dabei schweifen die Blicke vor allem ins Ausland, was die Sache zwar internationaler macht, deutsche Foodblogs aber benachteiligt. Naja, ist ja auch die FAZ.

P.S.: Ich habe leider keine Ahnung mehr, warum ich in der Überschrift titel „oder die Wurst hat zwei Enden“. Dies ist das Problem, wenn man einen Beitrag beim Schreiben unterbricht und sich die Hintergedanken nicht notiert. Ist aber mein Problem und kann allen anderen scheißegal sein. Also, die Lehre aus der Geschichte …

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