Gespeichert unter: Divarsitäten, Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Familie, frau, Freunde, Fußball, Gewicht, Gockel, KöchInnen, Kochbücher, Menüplan, Menschenfresser, Queens of the Stone Age, Rauch, Rezepte, Selbstdarstellungsgehabe, Spaß, Wahrheit, Web 2.0
Nach dem Ausflug nach Cardiff verschwand Schwarzthought’s in einem reißenden Meer aus Arbeit und den unterschiedlichsten Verpflichtungen. Mit Trauer musste ich heute feststellen, dass ich meinen Blog vernachlässigt habe. Da ich aber nicht aufgehört habe, mit offenem Mund und Augen durch die Welt zu rennen, werde ich jetzt die gefühlten und gefüllten 15.000 Bilder kleiner speichern, Musik auswählen und Worten wieder einen Sinn geben. Bis dahin der Abschluss einer mir sehr lieben Serie:
Die Wahrheit hinter meinem Gewicht liegt in einer Mischung aus allen Beiträgen davor, in denen Frau, Freunde, Fußball und Familie zu Wort kommen. Folglich als passende Musik zu diesem finalen Beitrag dieser Serie, ein musikalischer Foodporn von den Queens of the Stone Age, bei dem die komplette Band verspeist wird. Da ich diese Video nicht mehr wiederfinde, hier die Live-Version:
Neben dem Interesse an allem was verspeisbar ist, gilt die Liebe auch der Kulinarik in Form von Kochbüchern, Rezepten, KöchInnen etc. und es spielt eine Mischung aus Web 2.0 Fanatismus und Selbstdarstellungsgehabe hinein. Es würde mich also nicht wundern, sollte ich bei Menschenfressern auf dem Menüplan stehen, dass ich wie ein Gockel zubereitet werde. Wichtig sind alleine vier gewichtige Punkte:
- es macht Spaß
- mein Vater glaubt mittlerweile nicht mehr, dass ich mit fast 30 Jahren im Ausland verhungere
- keiner meiner Freunde, meiner lieben Hooligans, der Familie (Papa, dir sei vergeben, ich schick – dir dann den neuesten Beitrag wieder mit der Post) oder die Frau haben sich über die Beiträge mokiert
- ich rauche seid 5 Monaten nicht mehr. Könnte das noch ein Grund für die Gewichtszunahme sein?
P.S.: Mit dem heutigen Tag bin ich nicht dünner geworden. Don’t mind.
Gespeichert unter: Leder, Von der Hand in den Mund | Schlagworte: Cardiff, dritte Halbzeit, Flying Bubbels, Fußball, Fußballklassiker, Full-English-Breakfast, Markthalle, Metrosbar, Wales, West Ham
Nach der dritten Halbzeit in der Metrosbar in Cardiff (Link), ging es in der Früh nach dem Fußballklassiker Wales : Deutschland daran Haltung, Messer und Gabel zu bewahren. Als Tipp sei die Markthalle in Cardiff empfohlen, in der mehrere Cafés um ihre Gunst buhlen.
Passende Musik für die Halle im Ausblick auf das kommende Spiel von West Ham: Flying Bubbels
Juan, Dieter und der Konteradmiral entschieden sich für das sympathische Mutter-Sohn-Gespann auf der Breitseite, zwischen Zoohandlung und Schallplattenzucht. Der Sohn ist der verplanteste (zwei Frühstück, nein, dass verstehe ich nicht), zahnloseste und nettteste Zeitgenosse, den man sich in der Früh wünschen kann. Full-English-Breakfast für 3 Pfund samt Kaffee ordern, hier sollte es passieren.
Nirgendwo sonst trifft man auf diese kulinarische Originalität und bizarren Begleiter.
Die Halle ist insgesamt ein kulinarisches Juwel und sollte bei einem Aufenthalt in Cardiff eingeplant werden.


